Kommunikation ist Alles!

Bühnenprogramme abwechslungsreich gestalten

Jubiläen, Jahresversammlungen, Geburtstagsgalas – eine Gelegenheit, bei der viele Menschen etwas zu sagen haben. Viele Bühnenprogramme werden überfrachtet – mit zu vielen Reden, zu vielen Erfolgsbilanzen, zu vielen Danksagungen, zu vielen Gratulationen.

Weniger ist oft mehr. Je mehr Reden gehalten werden, desto mehr inhaltliche Überschneidungen gibt es in der Praxis. Hier ist der Veranstalter oder Moderator gefragt, den Rednerinnen und Rednern möglichst ein Exposé ihres Vortrags zu entlocken, um inhaltliche Doppelungen zu verhindern.

Eine bunte Mischung ist hier von Vorteil. Reden, vielleicht ein Video, eine Dia-Show, Überraschungselemente, Interaktionen mit dem Publikum, Netzwerk-Angebote – Inhalte und Botschaften lassen sich auf vielen Wegen kommunizieren.

Bunte Bühnenprogramme – damit das Publikum nicht abschaltet und die Veranstaltung in guter Erinnerung behält.

Originally posted 2014-07-14 10:16:59. Republished by Blog Post Promoter

Präsentationstraining – Investition in die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter und den unternehmerischen Erfolg

Gekonnte Präsentationen im Geschäftsleben sind die Voraussetzung, um Sponsoren für neue Projekte zu gewinnen, Mitstreiter für innovative Ideen zu werben, Kollegen zur Kooperation zu bewegen, für notwendige Umstrukturierungen zu sensibilisieren und…….

Wer Menschen überzeugen möchte, braucht einen souveränen und authentischen Auftritt – egal ob es sich um einen Beitrag vor zwei oder drei Zuhörern oder einen Vortrag vor zehn oder hundert Menschen handelt.

Unternehmen, die interne Präsentationstrainings organisieren, investieren nicht nur in die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter, sondern auch in ihren eigenen Erfolg.

Überzeugungskraft ist wie ein Funke, der von der Rednerin oder dem Redner auf das Publikum überspringt. Das Feuer, aus dem dieser Funke springt, wird durch den gekonnten Umgang mit Stimme, Mimik, Gestik gespeist. Dazu kommen der souveräne Umgang mit der Technik, die Bewegung im Raum, die Beherrschung des Themas und der sprachlichen Gestaltung. All dies kann vermittelt werden. Wer dann der alten Weisheit „Übung macht den Meister“ folgt, wird über kurz oder lang die Früchte seines persönlichen Wachstums ernten.

Der Vorteil für das Unternehmen:

  • Leitende Mitarbeiter, die mit selbstbewusster Stärke ihre Teams effektiv führen
  • Außendienst-Mitarbeiter, die ihr Unternehmen sympathisch und kompetent repräsentieren
  • Führungskräfte, die bei Vorträgen und Veranstaltungen auf der Bühne eine gute Figur machen

Originally posted 2013-07-28 14:46:48. Republished by Blog Post Promoter

Das Publikum einbeziehen – Interaktion als Gimmick oder Erkenntnisgewinn

2. April 2014

Wirkungsvolle Präsentationen leben davon, die Zuhörer zu beteiligen. „Wo wollen Sie mit Ihrem Unternehmen in zehn Jahren stehen?“ – so lautet möglicherweise die Frage eines Unternehmensberaters an potenzielle Kunden bei einem Vortrag. Papier und Stift liegen bereit, dass die Erkenntnisse auch nach der Veranstaltung noch erinnert werden. „Wer ist die Person in Ihrem Leben, zu der Sie Ihre Beziehung verbessern möchten? Sprechen Sie mit Ihrem Nachbarn zur Linken oder Rechten“ – ein Trainer für Persönlichkeitsentwicklung verankert Ziele, indem er sie aussprechen lässt.

Ein schöner Ansatz – die Beteiligung des Publikums. Bei kritischer Betrachtung fehlt den Zuhörern oft allerdings die Zeit, die gestellten wichtigen Fragen auch tatsächlich zu beantworten.

Manche Fragen brauchen Zeit

Interaktion kann als reiner Gimmick eine lustige Zugabe eines Vortrags sein oder tatsächlich Erkenntnis fördern. Je tiefer eine Frage gehen soll, desto mehr Zeit braucht sie – in der schriftlichen Beantwortung des Einzelnen, im Gespräch mit einem Partner oder in der Diskussion mit dem Plenum.

Es gibt so viele Elemente, um einen Vortrag im Dialog mit dem Publikum lebendig zu gestalten: Frage-Antwort-Sequenzen, Bitte um Schilderung persönlicher Erlebnisse, provokative Aussagen oder überraschende Vergleiche sind nur einige Beispiele.

Einer Frage „Was sind meine wichtigsten Ziele“ nur zwei Minuten zu gönnen, ist wie ein kleiner Feuerwerkskörper – schnell verglüht und ohne Nachwirkung.

Interaktion ist wichtig. Wer sein Publikum tatsächlich Erkenntnisse schenken möchte, sollte sich genau überlegen, welche Mittel die richtigen sind. Denn – reine Gimmicks hinterlassen bei einem aufmerksamen Publikum manchmal mehr Unmut als Freude.

 

Originally posted 2014-04-02 09:22:56. Republished by Blog Post Promoter

Veranstaltungen – Brückenschlag zum Kunden

Eröffnung einer neuen Zweigstelle, Tag der offenen Tür, Vortrag zur Präsentation einer neuen Dienstleistung oder einer Neuentwicklung – auf Veranstaltungen bietet sich die Chance zum direkten Kontakt mit Kunden und potenziellen Kunden.

Eine gute Vorbereitung lohnt sich. Wer nicht regelmäßig vor größerem Publikum spricht, übersieht so manches Mal organisatorische und technische Fallstricke.

Sprechen ohne Mikrofon – so verhallen wichtige Informationen ungehört. Präsentationen mit dem Rücken zum Publikum, weil ein Laptop vor dem Redner / der Rednerin fehlt und die Informationen von der projizierten Folie abgelesen werden? Ohne Blickkontakt und direkte Ansprache der Gäste wird kein Vertrauen aufgebaut und kein Interesse geweckt.

Informationen mit kurzen und knappen Hinweisen auf das aktuelle Leistungs- oder Produktprogramm inklusive Kontaktdaten und Ansprechpartnern dürfen nicht fehlen.

Externe Dienstleister helfen bei der Vorbereitung von Veranstaltungen, wenn im eigenen Haus die Erfahrung fehlt.

Bilanz einer gut organisierten Veranstaltung: Der Kunde weiß, warum er genau Ihnen sein Vertrauen schenkt.

 

 

Originally posted 2013-04-30 08:24:57. Republished by Blog Post Promoter

Kleine Bühne – kleine Gesten, große Bühne – große Gesten

Eine beeindruckende Präsentation auf einer Bühne lebt vom Brückenschlag, der zwischen Vortragendem und Publikum entsteht. Informative Fakten, eine abwechslungsreiche und humorvolle Darbietung, eine ausdrucksstarke Körpersprache sind einige der Zutaten für eine gelungene Verbindung.

Was die Körpersprache betrifft, funktioniert ein Vortrag vor hundert und mehr Menschen anders als einer vor fünf oder sechs Köpfen.

Kraftvolle Gesten können das Gesagte wirkungsvoll unterstreichen und visualisieren.  Bewegungen auf einer großen Bühne von rechts nach links lockern den Vortrag auf und schaffen den Kontakt zu den Zuhörern auf der rechten und linken Bühnenseite.

Gesten vor großem Publikum dürfen deutlich größer ausfallen als vor kleinem. Wer als Rednerin oder Redner die Größe eines am letzten Tag bearbeiteten Aktenstapels beschreibt, darf vor großem Publikum übertreiben – ansonsten kommt bei den Zuhörern in der letzten Reihe nichts mehr an.

Vitalität und Energie sind Schlüsselwörter, um sich die Aufmerksamkeit des Publikums zu sichern.  Je größer das Publikum, desto mehr Energie darf fließen.

Mehr Mut zur szenischen Gestaltung auf der Bühne; Auge, Herz und Verstand des Publikums wünschen sich Abwechslung und Unterhaltung – und werden eine dynamische Präsentation mit Applaus wertschätzen.

Originally posted 2014-12-28 08:48:46. Republished by Blog Post Promoter

Präsentationen – keine Chance der Langeweile

Die wichtigste Botschaft verhallt ungehört, wenn die Zuhörer nicht den Worten eines Redners folgen. Wer seine Präsentationen „gehirngerecht“ aufbereitet, sichert sich die Aufmerksamkeit seines Publikums.

Keine Chance für Langeweile – hier ein paar Tipps für gelungene Präsentationen.

Foliengestützte Präsentationen mit PowerPoint & Co. sind weit verbreitet. Meist sind die Charts überladen. Sie werden oft monoton abgearbeitet oder noch schlimmer abgelesen. Der unwillkürliche Zwang mitzulesen langweilt nach kurzer Zeit.

Tipp: Ziehen Sie das Publikum in Ihren Bann und erzeugen Sie Spannung. Sprechen Sie frei und mit Blickkontakt zu den Zuhörern.

Tipp: Nutzen Sie vielleicht einen Flipchart und entwickeln Sie Ihre Gedanken vor dem Publikum. Oder projizieren Sie als Unterstützung nur einzelne Stichworte oder Bilder passend zu einzelnen Aspekten Ihres Vortrags.

Tipp Einstieg: Ein gelungener Einstieg ist die halbe Miete. Das Publikum entscheidet innerhalb weniger Sätze, ob sie einer Rednerin oder einem Redner zuhören wollen. Planen Sie den Einstieg genau. Provokation, Anekdote, Vergleich, persönliche Erfahrung – alles ist möglich. Wenn Sie das Eis am Anfang brechen, ist Ihnen die Aufmerksamkeit sicher.

Tipp Schluss: Das Gleiche gilt für den Schluss. Er entscheidet, was die Zuhörer mitnehmen. Eine zentrale Botschaft, ein Appell, eine Motivation, eine abschließende Geschichte – wenn Sie dem Einzelnen am Schluss etwas mit auf den Weg geben, denkt er vielleicht noch lange an Ihren Vortrag.

Tipp Analogien: Zahlen, Daten, Fakten sind wichtig, um komplexe Sachverhalte zu erläutern. Aber sie langweilen auch schnell. Wer es schafft, diese hard facts mit Hilfe von bildhaften Analogien zu veranschaulichen, weckt Emotionen. Und diese tragen oft entscheidend dazu bei, notwendige Konsequenzen glasklar zu kommunizieren.

Originally posted 2016-01-28 11:38:47. Republished by Blog Post Promoter

Reden vor Publikum – Tipps gegen Lampenfieber

Sie müssen ein Projekt vor Kunden präsentieren oder sollen eine Rede halten? Beim bloßen Gedanken an Ihren Auftritt geraten Sie ins Schwitzen, das Herz rast und Angstschauer jagen über Ihren Rücken? Ganz klar: Sie leiden unter Lampenfieber mit seinen klassischen Symptomen.

Lampenfieber kann uns mit einem erhöhten Adrenalinausstoß zu wahren Glanzleistungen anspornen. Es kann uns aber auch lähmen, so dass wir alles vergessen, was wir sorgfältig vorbereitet haben.

Auch wer ungeübt ist, vor Menschen und Gruppen zu präsentieren, ist nicht hilflos seinen Ängsten ausgeliefert. Eine gute Vorbereitung auf den Vortrag, Probeläufe vor Freunden oder Kollegen und ein Spiekzettel mit den wichtigsten Argumenten vermitteln Sicherheit.

Individuelles Rhetorik-Coaching stärkt Menschen vor öffentlichen Auftritten. Sie erhalten ein professionelles Feedback, wie sie wirken und was sie tun können, um Lampenfieber zu begrenzen und auf der Bühne Sicherheit auszustrahlen.

Interessiert? Kostenfreie erste Infos gibt es unter 030 / 34 56 05 22.

Originally posted 2014-07-28 15:21:17. Republished by Blog Post Promoter

Ablesen von PowerPoint-Folien

Ein schöner Rücken kann auch entzücken, lautet ein geflügeltes Wort aus Volkes Mund. Redner, die übervolle PowerPoint-Folien mit dem Rücken zum Publikum ablesen, sind auf den Rednerbühnen dieser Welt nicht selten. Eins mit sich selbst und den gedankenschweren Worten scheinen sie den Zuhörern zu signalisieren: Wozu braucht man ein Publikum? (more…)

Originally posted 2017-07-23 07:29:35. Republished by Blog Post Promoter

Powerpoint-Präsentationen

Wer beruflich präsentiert, kommt an Powerpoint kaum vorbei. Viele Nutzer lassen sich dabei von der Technik die Schau stehlen. Dabei soll der Vortragende im Mittelpunkt stehen und die Aufmerksamkeit des Publikums fesseln – und nicht die leise vor sich hin surrende Technik.

Fehler, die man leicht vermeiden kann:

– übervolle Folien voller Zahlen und Fakten, die kaum zu lesen sind
– zu viele Folien
– Vortragende steht mit dem Rücken zum Publikum und liest Folien vor

Nutzen Sie die Technik, um Ihr Wissen und sich selbst als Experten zu positionieren, indem Sie:

– auf Folien nur zentrale Stichworte aufführen, zu denen Sie sprechen
– pro Vortragsminute etwa eine Folie einplanen
– Informationen ab und zu in Form von Bildern präsentieren, damit auch das Auge „Futter“ bekommt

Bereiten Sie sich so gut vor, dass Sie das Thema beherrschen und frei vortragen können. Dadurch kommen Sie beim Publikum souverän und selbstsicher an. Hilfreich sind auch Presenter – die elektronischen Umblätterer geben Ihrem Ruhe.

 

 

 

Originally posted 2013-02-13 13:30:37. Republished by Blog Post Promoter

Präsenz – kraftvoll präsentieren und überzeugen

Viele von uns präsentieren täglich vor Kunden, Mitarbeitern, Kollegen oder externem Publikum – das heißt wir stellen Projektergebnisse vor, werben für Ideen, motivieren zur Kooperation, regen konstruktive Veränderungen an, sensibilisieren für Prozesse und, und, und ……

Präsenz ist eines der Zauberworte, die im Zusammenhang mit erfolgreicher Präsentation immer wieder fallen. Aber was ist damit gemeint jenseits der bloßen Übersetzung des Wortes als „anwesend Sein“ und „Dasein“?

Zeigen Sie, dass Sie für Ihr Thema „brennen“

Wie ist jemand wirklich präsent? Zum Beispiel bei der Begrüßung eines Gesprächspartners mit einem Händedruck, der Selbstbewusstsein verrät. Mit einem klaren Blick in die Augen des Gegenübers. Mit einer aufrechten Haltung, die verrät – ich stehe zu dem, was ich sage. Mit einer kraftvollen Körpersprache, die vermittelt, dass ich für mein Thema „brenne“.

Präsent ist der, der die Kunst beherrscht, die Wirkung von Stimme, Mimik, Gestik und Körperhaltung zu einem runden Ganzen zu verbinden. Dazu kommen der souveräne Umgang mit der Technik, die Bewegungen im Raum – und selbstverständlich klar formulierte Botschaften. Der Umgang mit den verschiedenen Ausdrucksformen lässt sich ebenso erlernen wie das Handling der Technik. Manches muss einfach geübt, geübt und noch einmal geübt werden.

So werden aus theoretischen Chancen praktische Erfolge

Präsent ist der, der einen Raum dank seiner Worte und Ausstrahlung authentisch mit Leben füllt. Es geht um Selbstbewusstsein und die Psychologie der Kommunikation zwischen Redner und Publikum. Es geht um Aufmerksamkeit für die Interessen des Publikums und das eigene Selbstverständnis als „Entertainer“ auf der Bühne. Und es geht um die Balance zwischen Ruhe und Lebendigkeit.

Gabriele Brähler hilft als erfahrene Trainerin und langjährige Rednerin, die eigenen Stärken zu entdecken und gibt Tipps für einen starken Auftritt.

Wer lernt, gekonnt zu präsentieren, baut Stress ab und macht aus theoretischen Chancen reale Erfolge – und Auftritte werden zu purem Vergnügen.

 

 

Originally posted 2013-11-14 10:57:55. Republished by Blog Post Promoter

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