Kommunikation ist Alles!

Slogans – Lust machen auf mehr

Unternehmen möchten sich von der Konkurrenz abheben und im Wettbewerb sichtbar werden. Um in einer Flut von Werbebotschaften aufzufallen, bedarf es Botschaften, die Lust auf mehr machen. Slogans sind eine Möglichkeit, Alleinstellungsmerkmale kurz und prägnant zu kommunizieren.

„Red Bull verleiht Flügel“ – eine Spaß und Energie versprechende Botschaft, die neugierig macht.  „Freude am Fahren“ (Audi), „Der Duft, der Frauen provoziert“ (Axe), „DAK tut gut“ (DAK), „Die wahrscheinlich längste Praline der Welt“ (Duplo) – Slogans beschwören beispielsweise den Wunsch nach Unterhaltung, Genuss oder Gesundheit.

brähler communcations hilft Unternehmen, die eigenen Kernbotschaften herauszuarbeiten und prägnant zu formulieren.

Originally posted 2016-01-12 12:23:56. Republished by Blog Post Promoter

Eine gute Pressemeldung berücksichtigt Leserinteresse

Wer möchte, dass seine Pressemeldungen tatsächlich gelesen werden, sollte die Wünsche der Leser  in den Mittelpunkt finden. Welche Anliegen hat die angesprochene Zielgruppe? Für welche Probleme werden Lösungen gesucht, für welche Fragen stehen Antworten aus? Kundenorientierte Nachrichten finden mehr Aufmerksamkeit beim Leser als Nachrichten, die Aussagen aus Sicht des Unternehmens in den Mittelpunkt stellen.

Originally posted 2016-07-15 10:09:21. Republished by Blog Post Promoter

Reden als visionäre Wegweiser

Die Zeit ist reif für einen großen Umschwung? Ein Unternehmen will sich neu erfinden? Oder eine interne Herausforderung meistern? Ein Verband will in der Öffentlichkeit authentisch wahrgenommen werden oder aufrütteln?

Manchmal braucht es wegweisende Reden, die das Herz und das Hirn des Publikums ansprechen, um etwas zu bewegen. Gerade wenn es darum geht, Umbrüche zu gestalten, Mut und Zuversicht zu vermitteln und ein verstärktes Miteinander bei den Beschäftigten einzuwerben.

In diesen Situationen sind Reden gefragt, die mehr sind als Statements. Reden, die Emotionen schüren und mit Worten eine mögliche Zukunft beschreiben. Sie brauchen Charisma, eine lebendige Sprache und Überzeugungskraft.

Originally posted 2015-09-30 10:52:33. Republished by Blog Post Promoter

Mit einem Lob Menschen wertschätzen

Das Jahresende ist Grund, einmal danke zu sagen. Ein nettes Wort für engagierte Arbeit, gute Ideen oder besonderen Einsatz ist wie das Salz in der Suppe des Lebens und Ansporn für weiterhin gute Leistungen.

Damit ein Lob auch wirklich ankommt, sollte es verschiedene Kriterien erfüllen:

–       Glaubwürdigkeit: Ernst gemeint sollte ein Lob sein. Nicht übertreiben, aber Leistungen auch nicht kleiner machen. Begeisterung darf auch ruhig gezeigt werden.

–       Konkret sollte ein Lob sein. Eine gute Präsentation, ein straff geführtes Meeting, eine mitreißende Rede – sagen Sie genau, was Sie gut fanden.

–       Persönliche Formulierungen. Am besten kommen persönliche Worte an: „Mich hat inspiriert..“, „Ich habe mit großem Vergnügen zugehört / gelesen..“

–       Zeitnah loben. Lassen Sie nicht Tage oder gar Wochen verstreichen, bis Sie loben. Auch lobende Formulierungen allgemeiner Art anlässlich einer Betriebsfeier treffen in der Regel nicht in die Herzen der Menschen.

Einfach öfter einmal loben. Nur wer sich als Mensch gesehen und in seinen Leistungen wertgeschätzt fühlt, setzt sich auf Dauer gerne für Aufgaben und Projekte sein. Ein Lob ist deshalb ein wichtiges Instrument der Mitarbeiterführung. Das richtige Maß und der richtige Ton geben hier den Ausschlag.

 

 

Originally posted 2015-12-21 10:14:51. Republished by Blog Post Promoter

Unternehmens-Kommunikation braucht Emotion

Menschen haben Sehnsüchte, Ängste, Wünsche und Träume. Keine Kauf-Entscheidung wird aus rein sachlichen Gründen gefällt. Selbst wenn wir stolz sind auf unseren gut trainierten Denkmuskel, ist es unser Unterbewusstsein, das die Marschrichtung vorgibt. Der Kunde und Verbraucher entscheidet emotional und begründet rational.

Hier setzt effektives Marketing an und transportiert in allen Maßnahmen Emotionen: Auf der Website für Wellness-Angebote, die das Bedürfnis nach Entspannung anspricht; im Unternehmens-Newsletter, der das Wir-Gefühl im Team stärkt, oder in der Präsentation, die den Kundenwunsch nach Rund-um-Betreuung reflektiert. 

Botschaften wie „Wir wissen, was Sie als Kunde brauchen“ greifen hier allerdings zu kurz. Botschaften, die die Zielgruppe erreichen, brauchen die richtigen Worte – und in der Realität selbstverständlich die entsprechende Tat. Denn das beste Marketing hilft auf Dauer nichts, wenn die Versprechungen nicht in der Realität eingelöst werden.

Originally posted 2015-03-05 09:06:00. Republished by Blog Post Promoter

Kommunikationsstrategie – Faktor für Marktprofil und Bekanntheit

Eine Studie aus dem Jahr 2014 mit 755 Teilnehmern bei Unternehmen bis 499 Mitarbeitern ergab, dass 40 Prozent der Firmen weder über eine eigene Kommunikationsabteilung noch über ein Kommunikationsbudget verfügt. Die gesellschaftspolitische Positionierung durch eine systematische Kommunikation wird daher kaum genutzt. Dies macht sich unter anderem bei der Gewinnung neuer Fachkräfte bemerkbar, da viele Unternehmen häufig vor dem Problem mangelnder überregionaler Bekanntheit stehen. Eine fehlende übergeordnete Kommunikationsstrategie wird als zentrales Hindernis der Kommunikationsarbeit gesehen. Mittelständische Unternehmen, die eine solche Strategie bereits umgesetzt haben, sind in der Kommunikation insgesamt professioneller aufgestellt und zufriedener mit der eigenen Unternehmenskommunikation. Die Studie erfolgte in der Zusammenarbeit der Firma Fink und Fuchs mit der Universität Leipzig.

Originally posted 2016-04-04 07:59:12. Republished by Blog Post Promoter

Strategie für interne Kommunikation

Sollen Botschaften über Werte und Angebote im Unternehmen auch wirklich bei den Mitarbeitern ankommen, braucht ein Unternehmen eine Kommunikations-Strategie. Dazu gehören:

  • Ziele und Botschaften definieren
  • Wichtige Zielgruppen mit ihren Bedürfnissen und bevorzugten Kommunikationskanälen analysieren
  • Konkrete Beispiele zur Veranschaulichung erarbeiten
  • Themen für Meldungen definieren
  • Tabuthemen definieren und klären, wie mit ihnen sensibel umgegangen werden kann
  • Medienmix entwickeln
  • Interne Ansprechpartner für kommunizierte Themen benennen

Originally posted 2015-08-05 10:42:10. Republished by Blog Post Promoter

Gesundheitsberufe sind weiblich

Von rund 81,5 Millionen Bewohnern der Bundesrepublik Mitte 2015 sind gut 41,4 Millionen weiblich. Während zahlreiche Bereiche in Staat und Beruf diese weibliche Mehrheit nicht wiederspiegeln, bilden die Gesundheitsberufe eine Ausnahme.

Der höchste Frauenanteil findet sich mit 99,2 Prozent bei Arzt- und Zahnarzthelferinnen. Bei den Ärzten sind 47,8 Prozent weiblich, bei den Zahnärzten 62,8 Prozent. Den zweithöchsten Frauenanteil gibt es mit 97,8 Prozent bei Apothekenhelfern – unter Apothekern machen Frauen 80,7 Prozent aus.

Originally posted 2016-05-26 06:34:53. Republished by Blog Post Promoter

Die zentralen Regeln für Texte im Internet

Wer einige wenige Regeln beherrscht, erhöht die Lesefreundlichkeit seiner Texte im Web.

  • Zentrale Botschaft zu Beginn platzieren
  • Leichte Lesbarkeit – Absätze und Zwischentitel nutzen
  • Anschaulich, aktiv und verständlich schreiben
  • Anschaulich – Texte mit Bildern, Videos, Links, etc. anreichern
  • Texte für Suchmaschinen optimieren, aber für Besucher schreiben
  • Präzise, objektiv und fair schreiben

 

Originally posted 2016-06-26 12:43:49. Republished by Blog Post Promoter

Reden als Werkzeug der internen Kommunikation

Reden brauchen das richtige Wort und den richtigen Ton, um zu wirken. Das gilt für Reden vor Investoren oder der Presse genauso wie für wichtige Mitteilungen an die eigene Belegschaft.

Gerade in inhabergeführten Unternehmen ist die direkte Mitarbeiter-Ansprache sehr wichtig. Und Redenhalten ist in der Regel Chefsache. Reden können motivieren, das Gefühl des Miteinanders verstärken und inspirieren. Aber es lauern einige Fallstricke für den ungeübten Redner. Hier einige Regeln für gutes Gelingen:

Regelmäßig reden. Nur bei negativen Anlässen zu sprechen ist genauso falsch, wie nur zu erfreulichen Gelegenheiten aktiv zu werden. Eine echte Führungskraft nutzt regelmäßig die Chance, den persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern zu suchen und in einer Ansprache eine Richtung anzugeben, Entwicklungen oder Neuerungen zu erläutern.

Interne und externe Kommunikation müssen abgestimmt sein. Fatal ist es, wenn Mitarbeiter wichtige Veränderungen aus der Presse erfahren.

Mit guter Vorbereitung punkten: Mal eben zur Belegschaft sprechen, mag sympathisch und spontan rüberkommen. Die richtige Botschaft, ein zielgerichteter Appell, wohl gesetzte Argumente, eine verständliche und eine bildhafte Sprache, der die Zuhörer gerne folgen, brauchen allerdings Vorbereitung.

Emotionen – Menschen reagieren auf Emotionen und sind emotional. Wer deshalb nur sachlich redet, versprüht Kälte und baut Distanz auf. Gute Rednerinnen und Redner wissen jedes auch noch so trockene Thema mit Leben und Emotionen zu füllen.

Üben, üben, üben – damit wichtige Botschaften mit Blickkontakt frei vorgetragen werden können. Wer vom Blatt liest, verliert seine Zuhörer schnell.

Stimmliche Variationen erfreuen das Publikum: laut und leise, langsam und schneller sprechen, die Tonhöhe variieren. Wer monoton vor sich hin vorträgt, darf sich nicht wundern, wenn beim Zuhörer nichts ankommt.

Wohl gesetzte Pausen einbauen – sie sind ruhige Momente zum Nachdenken, für den Redner und die Zuhörer.

In der Kürze liegt die Würze: Knappe und präzise Formulierungen; bildhafte Beispiele zur Erläuterung und ansonsten – so kurz wie möglich.

Originally posted 2015-08-17 15:23:14. Republished by Blog Post Promoter

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