Kommunikation ist Alles!

Reden als visionäre Wegweiser

Die Zeit ist reif für einen großen Umschwung? Ein Unternehmen will sich neu erfinden? Oder eine interne Herausforderung meistern? Ein Verband will in der Öffentlichkeit authentisch wahrgenommen werden oder aufrütteln?

Manchmal braucht es wegweisende Reden, die das Herz und das Hirn des Publikums ansprechen, um etwas zu bewegen. Gerade wenn es darum geht, Umbrüche zu gestalten, Mut und Zuversicht zu vermitteln und ein verstärktes Miteinander bei den Beschäftigten einzuwerben.

In diesen Situationen sind Reden gefragt, die mehr sind als Statements. Reden, die Emotionen schüren und mit Worten eine mögliche Zukunft beschreiben. Sie brauchen Charisma, eine lebendige Sprache und Überzeugungskraft.

Originally posted 2015-09-30 10:52:33. Republished by Blog Post Promoter

Unternehmens-Kommunikation braucht Emotion

Menschen haben Sehnsüchte, Ängste, Wünsche und Träume. Keine Kauf-Entscheidung wird aus rein sachlichen Gründen gefällt. Selbst wenn wir stolz sind auf unseren gut trainierten Denkmuskel, ist es unser Unterbewusstsein, das die Marschrichtung vorgibt. Der Kunde und Verbraucher entscheidet emotional und begründet rational.

Hier setzt effektives Marketing an und transportiert in allen Maßnahmen Emotionen: Auf der Website für Wellness-Angebote, die das Bedürfnis nach Entspannung anspricht; im Unternehmens-Newsletter, der das Wir-Gefühl im Team stärkt, oder in der Präsentation, die den Kundenwunsch nach Rund-um-Betreuung reflektiert. 

Botschaften wie „Wir wissen, was Sie als Kunde brauchen“ greifen hier allerdings zu kurz. Botschaften, die die Zielgruppe erreichen, brauchen die richtigen Worte – und in der Realität selbstverständlich die entsprechende Tat. Denn das beste Marketing hilft auf Dauer nichts, wenn die Versprechungen nicht in der Realität eingelöst werden.

Originally posted 2015-03-05 09:06:00. Republished by Blog Post Promoter

Kommunikation zwischen Arzt und Patient

Eine Studie der Universität Leipzig hat herausgefunden, dass Ärztinnen anders mit ihren Patienten kommunizieren als Ärzte. Befragt wurden in der Studie 1130 Patienten in der Phase der Nachsorge nach Abschluss der stationären Behandlung. Unter anderem wurde nach der Qualität des Arztgespräches gefragt. Patientinnen, die von einer Ärztin betreut wurden, bewerteten die Kommunikation zu gut 90 Prozent als vertrauensvoll. Von einem männlichen Arzt betreute Patientinnen vergaben die Note Gut nur in 80 Prozent der Fälle. Die Bewertung der Beziehung zwischen männlichen Patienten und männlichen Ärzten fiel insgesamt am schlechtesten aus. Kontakt auf Augenhöhe, Einfühlungsvermögen in die Lebenssituation und  Mitgefühl sind laut Analyse der Wissenschaftler die Aspekte, die zu positiven Bewertungen führten. Fähigkeiten, die entsprechend ihrer Geschlechterrolle im Wesentlichen Ärztinnen mitbringen. Männliche Ärzte kommunizieren dagegen oft sachlicher und distanzierter. Schlussfolgerung der Autoren: Im Gespräch mit Patienten können Ärzte davon profitieren, entgegen ihrer traditionellen Geschlechterrolle patientenorientierter zu kommunizieren.

Die Studie – G. Weißflog et al.: Patientenzufriedenheit in der onkologischen Nachsorge – differentielle Befunde zur Geschlechtsspezifik in Arzt-Patient-Dyaden,
Das Gesundheitswesen 2014, Thieme Verlag.

Originally posted 2015-11-16 06:48:54. Republished by Blog Post Promoter

Unternehmens-Kommunikation braucht Emotion

Menschen haben Sehnsüchte, Ängste, Wünsche und Träume. Keine Kauf-Entscheidung wird aus rein sachlichen Gründen gefällt. Selbst wenn wir stolz sind auf unseren gut trainierten Denkmuskel, ist es unser Unterbewusstsein, das die Marschrichtung vorgibt. Der Kunde und Verbraucher entscheidet emotional und begründet rational.

Hier setzt effektives Marketing an und transportiert in allen Maßnahmen Emotionen: Auf der Website für Wellness-Angebote, die das Bedürfnis nach Entspannung anspricht; im Unternehmens-Newsletter, der das Wir-Gefühl im Team stärkt, oder in der Präsentation, die den Kundenwunsch nach Rund-um-Betreuung reflektiert.

Botschaften wie „Wir wissen, was Sie als Kunde brauchen“ greifen hier allerdings zu kurz. Botschaften, die die Zielgruppe erreichen, brauchen die richtigen Worte – und in der Realität selbstverständlich die entsprechende Tat. Denn das beste Marketing hilft auf Dauer nichts, wenn die Versprechungen nicht in der Realität eingelöst werden.

Originally posted 2013-04-10 10:24:50. Republished by Blog Post Promoter

Mit einem Lob Menschen wertschätzen

Das Jahresende ist Grund, einmal danke zu sagen. Ein nettes Wort für engagierte Arbeit, gute Ideen oder besonderen Einsatz ist wie das Salz in der Suppe des Lebens und Ansporn für weiterhin gute Leistungen.

Damit ein Lob auch wirklich ankommt, sollte es verschiedene Kriterien erfüllen:

–       Glaubwürdigkeit: Ernst gemeint sollte ein Lob sein. Nicht übertreiben, aber Leistungen auch nicht kleiner machen. Begeisterung darf auch ruhig gezeigt werden.

–       Konkret sollte ein Lob sein. Eine gute Präsentation, ein straff geführtes Meeting, eine mitreißende Rede – sagen Sie genau, was Sie gut fanden.

–       Persönliche Formulierungen. Am besten kommen persönliche Worte an: „Mich hat inspiriert..“, „Ich habe mit großem Vergnügen zugehört / gelesen..“

–       Zeitnah loben. Lassen Sie nicht Tage oder gar Wochen verstreichen, bis Sie loben. Auch lobende Formulierungen allgemeiner Art anlässlich einer Betriebsfeier treffen in der Regel nicht in die Herzen der Menschen.

Einfach öfter einmal loben. Nur wer sich als Mensch gesehen und in seinen Leistungen wertgeschätzt fühlt, setzt sich auf Dauer gerne für Aufgaben und Projekte sein. Ein Lob ist deshalb ein wichtiges Instrument der Mitarbeiterführung. Das richtige Maß und der richtige Ton geben hier den Ausschlag.

 

 

Originally posted 2015-12-21 10:14:51. Republished by Blog Post Promoter

Krisen-PR – Branchenmeldungen verfolgen und gezielt gegensteuern

Im August 2011 veröffentlichte die Stiftung Warentest das Ergebnis eines Tests von 45 Optiker-Filialen, bei dem nur eine Kette hinsichtlich der Beratungsqualität gut abschnitt. So ein Ergebnis kann flächendeckend Kunden verunsichern. Wenn Sie in einem solchen Fall selbst Optiker sind und wissen, dass Ihre Leistung stimmt, haben auch Sie schnell ein Problem.

Oder ein Boulevard-Magazin berichtet über den Fall eines Betrügers, der mit seinen Pflegediensten angeblich pflegebedürftige Patienten betreute und die Krankenkassen um Millionen betrogen hat. Wie schnell entsteht hier ein Flächenbrand an Misstrauen und Zweifeln, denen sich auch seriöse Pflegedienste ausgesetzt fühlen.

Clevere Unternehmen beugen vor und informieren aktiv ihre Kunden über die Qualität ihrer Beratung und ihrer Leistungen, wenn im Netz Kritik gärt. Wer die Presse und Online-Meldungen seiner Branche aufmerksam verfolgt, kann rechtzeitig aktiv werden und gezielt mit Informationen gegensteuern – so dass die Negativmeldungen nicht im eigenen Unternehmen eine Krise auslösen.

Erfahrene Kommunikationsexperten beraten über die geeigneten Instrumente der externen und auch internen Unternehmenskommunikation.

Originally posted 2013-10-15 09:43:03. Republished by Blog Post Promoter

Die Kunst der spontanen Rede

Wer Menschen führt und Verantwortung trägt, muss öfter auch einmal spontan reden. Das kann eine Kurzrede an die Führungskräfte sein, ein ungeplanter Toast anlässlich eines Geschäftsessens oder ein kurzfristiges Motivations-Statement an Mitarbeiter. Was für alle gut vorbereiteten Reden gilt, trifft auch für Kurzreden zu. Auch sie brauchen eine eingängige Botschaft.

Wer frei spricht, kennt vielleicht folgende Erfahrung: Die Zunge löst sich und die Gedanken verselbständigen sich. Man schweift ab und kommt von einem Thema auf das andere. Die Konsequenz ist, dass der berühmte „rote Faden“ verloren geht und die Zuhörer kaum oder nur schwer erkennen können, was ein Redner sagen will.

Wer also ungeplant eine kurze Ansprache hält, ist gut beraten, sich für ein paar Minuten zu sammeln und drei oder vier Eckpunkte der Rede zu fixieren. Thema, Ziel und Lösung können hier hilfreiche Stichworte sein. Ganz wichtig: die Botschaft sollte klar formuliert sein.

Originally posted 2015-11-06 08:42:04. Republished by Blog Post Promoter

Der Ton macht die Musik – die Kunst der freundlichen Kundenansprache

„Es wird gebeten, unaufgefordert im Wartzimmer Platz zu nehmen. Sie werden aufgerufen.“

„Straßenschuhe sind hier auszuziehen!“

„Keine Haftung für Garderobe.“

Unpersönliche Ansprache mit „es“; Bitten, die wie Befehle klingen; keine Haftung in Räumen, die für jeden von der Straße frei zugänglich sind.

Die aufgeführten Beispiele ließen sich ohne Mühe um verbale Artgenossen ergänzen. Manchmal liest ein Besucher beim Eintritt in Räume gleich mehrfach Botschaften dieser Art. Fühle ich mich als Kunde, als Gast, als Patient willkommen geheißen. Ein klares Nein!

Natürlich sollten Patienten in einer Praxis ohne Empfang wissen, dass der Therapeut beschäftigt ist, wenn er nicht zu sehen ist. Verständlich ist der Wunsch, dass der Straßenschmutz der Hauptstadt nicht in Behandlungsräume getragen wird. Selbstverständlich übernimmt ein Arzt oder Gastwirt nicht die Haftung für die Garderobe. Aber muss er oder sie diese Botschaft unfreundlich transportieren? Auch hier ein klares Nein.


Mit Worten willkommen heißen

Hier ein paar Tipps, um es besser zu machen:

  • Lesen Sie einmal bewusst mit dem Blick eines Erstbesuchers die Hinweise, die in Ihren Räumen ausgehängt sind oder in Ihren Drucksachen oder auf Ihrer Website stehen.
  • „Von der Stange“ gekaufte Botschaften wie „Keine Haftung für Garderobe“ bitte einmal bewusst wahrnehmen. Wird hier der Ton getroffen, mit dem Sie die Menschen ansprechen möchten, die als Gast, Patient oder Besucher zu Ihnen kommen? Wenn nicht, bitte eigene Formulierungen finden.
  • Fragen Sie Bekannte, Freunde, Familienangehörige nach ihrem Eindruck.
  • Vermeiden Sie möglichst, dass der Besucher, Gast oder Patient bei jedem Schritt über eine neue Anweisung stolpert. Bündeln Sie lieber organisatorische Aspekte und formulieren Sie diese ansprechend.

Wie viel lieber liest der Gast auf einer Gartenterrasse die Worte: „Wir freuen uns auf Ihre Bestellung am Tresen.“ Kurz, knapp und abweisend würde es mancher vielleicht so auf den Punkt bringen: „Keine Bedienung auf der Terrasse.“

Der Ton macht die Musik. Wir haben es als verbale Musiker in der Hand, ob unsere Töne gerne gehört werden oder den Fluchttrieb wecken.

Originally posted 2013-09-03 09:00:43. Republished by Blog Post Promoter

Slogans – Lust machen auf mehr

Unternehmen möchten sich von der Konkurrenz abheben und im Wettbewerb sichtbar werden. Um in einer Flut von Werbebotschaften aufzufallen, bedarf es Botschaften, die Lust auf mehr machen. Slogans sind eine Möglichkeit, Alleinstellungsmerkmale kurz und prägnant zu kommunizieren.

„Red Bull verleiht Flügel“ – eine Spaß und Energie versprechende Botschaft, die neugierig macht.  „Freude am Fahren“ (Audi), „Der Duft, der Frauen provoziert“ (Axe), „DAK tut gut“ (DAK), „Die wahrscheinlich längste Praline der Welt“ (Duplo) – Slogans beschwören beispielsweise den Wunsch nach Unterhaltung, Genuss oder Gesundheit.

brähler communcations hilft Unternehmen, die eigenen Kernbotschaften herauszuarbeiten und prägnant zu formulieren.

Originally posted 2016-01-12 12:23:56. Republished by Blog Post Promoter

Strategie für interne Kommunikation

Sollen Botschaften über Werte und Angebote im Unternehmen auch wirklich bei den Mitarbeitern ankommen, braucht ein Unternehmen eine Kommunikations-Strategie. Dazu gehören:

  • Ziele und Botschaften definieren
  • Wichtige Zielgruppen mit ihren Bedürfnissen und bevorzugten Kommunikationskanälen analysieren
  • Konkrete Beispiele zur Veranschaulichung erarbeiten
  • Themen für Meldungen definieren
  • Tabuthemen definieren und klären, wie mit ihnen sensibel umgegangen werden kann
  • Medienmix entwickeln
  • Interne Ansprechpartner für kommunizierte Themen benennen

Originally posted 2015-08-05 10:42:10. Republished by Blog Post Promoter

Older Posts »