Kommunikation ist Alles!

Die zentralen Regeln für Texte im Internet

Wer einige wenige Regeln beherrscht, erhöht die Lesefreundlichkeit seiner Texte im Web.

  • Zentrale Botschaft zu Beginn platzieren
  • Leichte Lesbarkeit – Absätze und Zwischentitel nutzen
  • Anschaulich, aktiv und verständlich schreiben
  • Anschaulich – Texte mit Bildern, Videos, Links, etc. anreichern
  • Texte für Suchmaschinen optimieren, aber für Besucher schreiben
  • Präzise, objektiv und fair schreiben

 

Originally posted 2016-06-26 12:43:49. Republished by Blog Post Promoter

Der Ton macht die Musik – die Kunst der freundlichen Kundenansprache

„Es wird gebeten, unaufgefordert im Wartzimmer Platz zu nehmen. Sie werden aufgerufen.“

„Straßenschuhe sind hier auszuziehen!“

„Keine Haftung für Garderobe.“

Unpersönliche Ansprache mit „es“; Bitten, die wie Befehle klingen; keine Haftung in Räumen, die für jeden von der Straße frei zugänglich sind.

Die aufgeführten Beispiele ließen sich ohne Mühe um verbale Artgenossen ergänzen. Manchmal liest ein Besucher beim Eintritt in Räume gleich mehrfach Botschaften dieser Art. Fühle ich mich als Kunde, als Gast, als Patient willkommen geheißen. Ein klares Nein!

Natürlich sollten Patienten in einer Praxis ohne Empfang wissen, dass der Therapeut beschäftigt ist, wenn er nicht zu sehen ist. Verständlich ist der Wunsch, dass der Straßenschmutz der Hauptstadt nicht in Behandlungsräume getragen wird. Selbstverständlich übernimmt ein Arzt oder Gastwirt nicht die Haftung für die Garderobe. Aber muss er oder sie diese Botschaft unfreundlich transportieren? Auch hier ein klares Nein.


Mit Worten willkommen heißen

Hier ein paar Tipps, um es besser zu machen:

  • Lesen Sie einmal bewusst mit dem Blick eines Erstbesuchers die Hinweise, die in Ihren Räumen ausgehängt sind oder in Ihren Drucksachen oder auf Ihrer Website stehen.
  • „Von der Stange“ gekaufte Botschaften wie „Keine Haftung für Garderobe“ bitte einmal bewusst wahrnehmen. Wird hier der Ton getroffen, mit dem Sie die Menschen ansprechen möchten, die als Gast, Patient oder Besucher zu Ihnen kommen? Wenn nicht, bitte eigene Formulierungen finden.
  • Fragen Sie Bekannte, Freunde, Familienangehörige nach ihrem Eindruck.
  • Vermeiden Sie möglichst, dass der Besucher, Gast oder Patient bei jedem Schritt über eine neue Anweisung stolpert. Bündeln Sie lieber organisatorische Aspekte und formulieren Sie diese ansprechend.

Wie viel lieber liest der Gast auf einer Gartenterrasse die Worte: „Wir freuen uns auf Ihre Bestellung am Tresen.“ Kurz, knapp und abweisend würde es mancher vielleicht so auf den Punkt bringen: „Keine Bedienung auf der Terrasse.“

Der Ton macht die Musik. Wir haben es als verbale Musiker in der Hand, ob unsere Töne gerne gehört werden oder den Fluchttrieb wecken.

Originally posted 2013-09-03 09:00:43. Republished by Blog Post Promoter

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Wenn Eltern von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern pflegebedürftig werden, fallen die Beschäftigten oft aus. In Zeiten des Fachkräftemangels lohnt es sich, rechtzeitig darüber nachzudenken, wie Beschäftigte mit besonderen Angeboten im Unternehmen gehalten werden können. Mit folgenden Schritten können Unternehmen ein Konzept zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf vorbereiten:

–          Umfrage, wie viele Mitarbeiter Angehörige pflegen. Abschätzung, wie sich diese Zahl in den kommenden Jahren verändern wird.

–          Entwicklung von Angeboten wie Telearbeit oder flexible Arbeitszeit.

–          Sensibilisierung von Führungskräften zu diesem Thema. Motivation, das Thema zum Beispiel im Rahmen von Mitarbeitergesprächen anzusprechen.

–          Vermittlung von Informationen in betriebsinternen Medien wie Mitarbeiterzeitschrift, Newsletter oder Intranet.

–          Bereitstellung von Informationen und Ansprechpartnern zum Thema.

 

Originally posted 2016-05-18 10:36:44. Republished by Blog Post Promoter

Kundenbindung durch individuelle Unternehmenssprache

Sprache ist nicht gleich Sprache. Es lohnt sich für Unternehmen, für wichtige Botschaften der Firmenphilosophie oder des Tagesgeschäfts eigene Formulierungen zu finden.

Welche Aspekte wollen wir als Unternehmen kommunizieren? Zum Beispiel unsere Service-Leistungen für Kunden, den großzügigen Umgang mit Reklamationen oder Produkt-Wartung, individuelle Arbeitszeitmodelle, Engagement im regionalen Umfeld, Verantwortung für die Umwelt…

Themen gibt es viele, über die Mitarbeiter mit Kunden, potenziellen Kollegen oder anderen Interessierten sprechen können. Damit nicht jeder Einzelne nach Worten ringen muss oder gleich ganz kapituliert, kann eine Sammlung wichtiger Botschaften in einem Seminar  erarbeitet werden und Orientierungshilfe bieten.

Übrigens: Die individuelle Handschrift eines Unternehmens verrät sich schon in jeder Mail und in jedem Brief bei der Anrede oder der Verabschiedung. „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Mit den allerbesten Grüßen und Wünschen für einen gesunden Tag“ lassen sich Akzente setzen.

 

Originally posted 2014-09-05 09:48:04. Republished by Blog Post Promoter

Der Faktor Mensch – warum interne Unternehmenskommunikation so wichtig ist

Interne Kommunikation läuft in so manchem Unternehmen unter ferner liefen. Viele Projekte scheitern daran. Die Folgen: Verlust an Zeit, Geld und Nerven.

Jedes Unternehmen braucht seine spezifischen Instrumente für die  Kommunikation zwischen Abteilungen und Mitarbeitern. Das können projektbezogene Arbeitsmaterialien, Zeitpläne, Newsletter, Informationen im Intranet oder regelmäßige persönliche Meetings und Video-Konferenzen sein.

Was gewinnt ein Unternehmen, das die interne Kommunikation als Aufgabe der Geschäftsführung strategisch plant und umsetzt?

–       Bessere Zusammenarbeit – Unternehmensziele werden schneller erreicht

–       Klarheit – einheitliche Botschaften werden kommuniziert

–       Organisierter Informationsfluss vermeidet Verlust an Informationen

–       Höhere Motivation – regelmäßiger Austausch fördert die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen

–       Unternehmens-Philosophie – Selbstverständnis und Werte des Unternehmens können transportiert und gelebt werden

–       Keine Chance für „stille Post“ – Missverständnisse werden angesprochen und können so vermieden werden

–       Ängste abbauen – bei geplanten Umstrukturierungen werden Widerstände der Belegschaft thematisiert

–       Transparenz – Unruhe stiftender „Flurfunk“ wird reduziert

–       Wertschätzung – Würdigung von Erfolgen, Leistungen und Engagement

Unternehmen, in denen ein offenes Kommunikationsklima herrscht, steigt die Effektivität, Produktivität und Team-Zufriedenheit.

 

Originally posted 2013-04-23 10:37:24. Republished by Blog Post Promoter

Spezialisten für Jahrestage

Zielgerichtete Partnerschaften bündeln Erfahrungen – zum Vorteil für Kunden und Projekte. Zum Thema Kommunikation von Firmenjubiläen haben sich Birgit Woitke und Gabriele Brähler im Büro für erfolgreiche Unternehmensdarstellung zusammengeschlossen.

 

Originally posted 2014-01-31 08:49:47. Republished by Blog Post Promoter

Mit dem Ausstieg der Babyboom-Generation geht wertvolles Wissen verloren

Wissen ist eines der entscheidenden Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen. In den kommenden Jahren wird ein großer Teil von MitarbeiterInnen aus der Generation der Babyboomer aus den Unternehmen ausscheiden. Mit ihnen fließt wertvolles Fach- und Erfahrungswissen ab. Aufgrund einer alternden Bevölkerung werden Fachkräfte zudem rar. Unternehmen stehen durch diese Entwicklungen vor einer besonderen Herausforderung, vorhandenes Wissen rechtzeitig zu erfassen und für andere Mitarbeiter zugänglich zu machen. Beugen Sie rechtzeitig vor – mit der Entwicklung langfristiger Lösungen und tragfähiger Konzepte.

Originally posted 2016-02-18 11:41:37. Republished by Blog Post Promoter

Unternehmenskommunikation per Social Media

Holen Sie Ihre Leser dort ab, wo sie gerade sind – im Urlaub. Schlagen Sie eine Brücke zwischen dem Unternehmensthema und der Ferienzeit und verpacken Sie Ihre Informationen so, dass sie sommerlichen Spaß machen – und gerne auch am Pool, im Strandkorb oder beim Sundowner gelesen werden. Sonnige Emotionen sind hierbei gute Begleiter und bringen eine gute Stimmung auf – und Akzeptanz für die Themen des Unternehmens. Newsletter können auch über soziale Medien wie facebook angeteasert werden. Bestenfalls erhalten sie viele Likes und werden geteilt.

Originally posted 2016-08-06 10:48:34. Republished by Blog Post Promoter

Kommunikation mit behinderten und an Demenz erkrankten Menschen

Kommunikation mit Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung verlangt besonderes Einfühlungsvermögen. Tipps für die verbale und non-verbale Verständigung hat die Landesinitiative Demenz-Service NRW in einer Broschüre zusammengefasst. Hier der Link zur Publikation: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=906506&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20160307-_-Demenz

Originally posted 2016-03-12 07:49:46. Republished by Blog Post Promoter

Gemeinsame Unternehmenssprache für effektives Arbeiten

Damit Mitarbeiter eines Unternehmens effektiv zusammenarbeiten können, brauchen sie eine gemeinsame Sprache für Ziele und Arbeitsweise. Was bedeutet im Einzelnen „geringe Kosten“, „gutes Verhältnis zum Kunden“, „schnelle Umsetzung von Zusagen“. Was ist gemeint mit „freundlicher Kommunikation“, „lösungsorientiertem Umgang mit Reklamationen“ oder „marktfähigem Produkt“. Eine gemeinsame Begriffsdefinition mit festgeschriebenen Fakten und  klaren Handlungsanweisungen bringt hier Klarheit und mehr Sicherheit für die Praxis.

Originally posted 2016-04-11 09:35:33. Republished by Blog Post Promoter

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