Kommunikation ist Alles!

Patienten wünschen Video-Sprechstunde mit Arzt

Eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat ergeben, dass Patienten sich den Kontakt mit ihrem Arzt per Videotelefonie wünschen. Befragt wurden 1000 Bundesbürger im Alter zwischen 16 und 69 Jahren. Fast die Hälfte der Patienten würde per Videotelefonie mit ihrem Arzt Kontakt aufnehmen und 74 Prozent meinten, dass sie sich ein Telefongespräch als Alternative zum Arztbesuch vorstellen könnten. Auf der digitalen Wunschliste stand auch der E-Mail Kontakt. 39 Prozent der Befragten würden per E-Mail mit dem Arzt kommunizieren und 33 Prozent über das Internet mit ihm chatten.

 

Originally posted 2016-01-24 10:28:17. Republished by Blog Post Promoter

Die zentralen Regeln für Texte im Internet

Wer einige wenige Regeln beherrscht, erhöht die Lesefreundlichkeit seiner Texte im Web.

  • Zentrale Botschaft zu Beginn platzieren
  • Leichte Lesbarkeit – Absätze und Zwischentitel nutzen
  • Anschaulich, aktiv und verständlich schreiben
  • Anschaulich – Texte mit Bildern, Videos, Links, etc. anreichern
  • Texte für Suchmaschinen optimieren, aber für Besucher schreiben
  • Präzise, objektiv und fair schreiben

 

Originally posted 2016-06-26 12:43:49. Republished by Blog Post Promoter

Kundenbindung durch individuelle Unternehmenssprache

Sprache ist nicht gleich Sprache. Es lohnt sich für Unternehmen, für wichtige Botschaften der Firmenphilosophie oder des Tagesgeschäfts eigene Formulierungen zu finden.

Welche Aspekte wollen wir als Unternehmen kommunizieren? Zum Beispiel unsere Service-Leistungen für Kunden, den großzügigen Umgang mit Reklamationen oder Produkt-Wartung, individuelle Arbeitszeitmodelle, Engagement im regionalen Umfeld, Verantwortung für die Umwelt…

Themen gibt es viele, über die Mitarbeiter mit Kunden, potenziellen Kollegen oder anderen Interessierten sprechen können. Damit nicht jeder Einzelne nach Worten ringen muss oder gleich ganz kapituliert, kann eine Sammlung wichtiger Botschaften in einem Seminar  erarbeitet werden und Orientierungshilfe bieten.

Übrigens: Die individuelle Handschrift eines Unternehmens verrät sich schon in jeder Mail und in jedem Brief bei der Anrede oder der Verabschiedung. „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Mit den allerbesten Grüßen und Wünschen für einen gesunden Tag“ lassen sich Akzente setzen.

 

Originally posted 2014-09-05 09:48:04. Republished by Blog Post Promoter

Digitalangebote von Zeitungen auf dem Vormarsch

Zeitungen als gedruckte Informationsquellen sind wichtig,  immer wichtiger werden aber die Online-Medien. 39,8 von 69,56 Millionen deutschsprachigen Bundesbürgern nutzen regelmäßig ein Digitalangebot einer Zeitung. Das zeigt eine Sonderauswertung der Markt-Media-Studie Best for Planning (B4P*), die die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft durchgeführt hat.

Die Nettoreichweite digital liegt damit bei 57,3 Prozent. Das ist zwar immer noch ein bisschen weniger als die Printreichweite (43,4 Mio., 62,3%), doch der Abstand schrumpft. Denn: Die Vorjahresanalyse wies noch 44,3 Millionen Leser der gedruckten Zeitung aus und lediglich 38,8 Millionen Digitalleser. Der digitale Zuwachs von einer Million geht also zu Lasten der Printreichweiten. Die Zahl der Menschen, die mindestens eines der Zeitungsangebote (Print oder digital) nutzen, stieg dennoch von 59,2 Millionen Lesern 2015 auf heute 60,1 Millionen monatlich.

Originally posted 2016-11-20 10:48:33. Republished by Blog Post Promoter

Reden als Werkzeug der internen Kommunikation

Reden brauchen das richtige Wort und den richtigen Ton, um zu wirken. Das gilt für Reden vor Investoren oder der Presse genauso wie für wichtige Mitteilungen an die eigene Belegschaft.

Gerade in inhabergeführten Unternehmen ist die direkte Mitarbeiter-Ansprache sehr wichtig. Und Redenhalten ist in der Regel Chefsache. Reden können motivieren, das Gefühl des Miteinanders verstärken und inspirieren. Aber es lauern einige Fallstricke für den ungeübten Redner. Hier einige Regeln für gutes Gelingen:

Regelmäßig reden. Nur bei negativen Anlässen zu sprechen ist genauso falsch, wie nur zu erfreulichen Gelegenheiten aktiv zu werden. Eine echte Führungskraft nutzt regelmäßig die Chance, den persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern zu suchen und in einer Ansprache eine Richtung anzugeben, Entwicklungen oder Neuerungen zu erläutern.

Interne und externe Kommunikation müssen abgestimmt sein. Fatal ist es, wenn Mitarbeiter wichtige Veränderungen aus der Presse erfahren.

Mit guter Vorbereitung punkten: Mal eben zur Belegschaft sprechen, mag sympathisch und spontan rüberkommen. Die richtige Botschaft, ein zielgerichteter Appell, wohl gesetzte Argumente, eine verständliche und eine bildhafte Sprache, der die Zuhörer gerne folgen, brauchen allerdings Vorbereitung.

Emotionen – Menschen reagieren auf Emotionen und sind emotional. Wer deshalb nur sachlich redet, versprüht Kälte und baut Distanz auf. Gute Rednerinnen und Redner wissen jedes auch noch so trockene Thema mit Leben und Emotionen zu füllen.

Üben, üben, üben – damit wichtige Botschaften mit Blickkontakt frei vorgetragen werden können. Wer vom Blatt liest, verliert seine Zuhörer schnell.

Stimmliche Variationen erfreuen das Publikum: laut und leise, langsam und schneller sprechen, die Tonhöhe variieren. Wer monoton vor sich hin vorträgt, darf sich nicht wundern, wenn beim Zuhörer nichts ankommt.

Wohl gesetzte Pausen einbauen – sie sind ruhige Momente zum Nachdenken, für den Redner und die Zuhörer.

In der Kürze liegt die Würze: Knappe und präzise Formulierungen; bildhafte Beispiele zur Erläuterung und ansonsten – so kurz wie möglich.

Originally posted 2015-08-17 15:23:14. Republished by Blog Post Promoter

Reden als visionäre Wegweiser

Die Zeit ist reif für einen großen Umschwung? Ein Unternehmen will sich neu erfinden? Oder eine interne Herausforderung meistern? Ein Verband will in der Öffentlichkeit authentisch wahrgenommen werden oder aufrütteln?

Manchmal braucht es wegweisende Reden, die das Herz und das Hirn des Publikums ansprechen, um etwas zu bewegen. Gerade wenn es darum geht, Umbrüche zu gestalten, Mut und Zuversicht zu vermitteln und ein verstärktes Miteinander bei den Beschäftigten einzuwerben.

In diesen Situationen sind Reden gefragt, die mehr sind als Statements. Reden, die Emotionen schüren und mit Worten eine mögliche Zukunft beschreiben. Sie brauchen Charisma, eine lebendige Sprache und Überzeugungskraft.

Originally posted 2015-09-30 10:52:33. Republished by Blog Post Promoter

Gemeinsame Unternehmenssprache für effektives Arbeiten

Damit Mitarbeiter eines Unternehmens effektiv zusammenarbeiten können, brauchen sie eine gemeinsame Sprache für Ziele und Arbeitsweise. Was bedeutet im Einzelnen „geringe Kosten“, „gutes Verhältnis zum Kunden“, „schnelle Umsetzung von Zusagen“. Was ist gemeint mit „freundlicher Kommunikation“, „lösungsorientiertem Umgang mit Reklamationen“ oder „marktfähigem Produkt“. Eine gemeinsame Begriffsdefinition mit festgeschriebenen Fakten und  klaren Handlungsanweisungen bringt hier Klarheit und mehr Sicherheit für die Praxis.

Originally posted 2016-04-11 09:35:33. Republished by Blog Post Promoter

Die Kunst des Zuhörens

Der Hang zum Monologisieren und das schmerzfreie „Hineingrätschen“ in die Sätze des Gesprächspartners sind nur zwei Eigenarten von dominanter Selbstdarstellung, die heute weit verbreitet ist. Viele Gäste in TV-Talkshows machen es uns ungestraft vor: Die Nase vorn hat der, der die meiste Zeit plaudert, wer am lautesten ruft, übernimmt die Führung.

Wie schön ist doch Kommunikation im wörtlichen Sinne als Dialog zwischen Menschen. Dem anderen zuhören, sich merken, worauf man zurückkommen möchte, Worte wirken lassen, auch einmal eine Pause stehen lassen, um einem wichtigen Gedanken nachzuspüren – die Kunst des Zuhörens will heute in Zeiten des „immer schneller, immer präsent sein, zu allem etwas beisteuern zu können“ neu geübt werden. Das Geschenk an den anderen: Respekt, Aufmerksamkeit, Verständnis und Kontakt.

Originally posted 2016-02-26 12:05:38. Republished by Blog Post Promoter

In der Kürze liegt die Würze oder – die Botschaft im Fokus

Wir kommunizieren, um Botschaften zu transportieren – in persönlichen Gesprächen, Pressemitteilungen, Reden und Vorträgen. Nur klar formulierte Botschaften kommen beim Leser, Gesprächspartner oder Zuhörer an.

„Sprich, doch bleibe kurz und klar.“ Dieses Zitat wird dem italienischen Dichter Dante Alighieri (1265-1321) nachgesagt.

In der Praxis ist immer wieder festzustellen, dass Kommunikationsformen überfrachtet werden – zu viele Informationen, unterschiedliche Botschaften, vielleicht noch versteckt in einer verwirrenden Struktur.

Was genau soll bei meinem Gegenüber ankommen? Wer sich diese Frage kurz und präzise bei der Texterstellung oder Vorbereitung eines Vortrages beantwortet, behält sein Ziel im Fokus. Wer zu viel will oder ohne klare Zielführung kommuniziert, riskiert, dass keine Botschaft ankommt und ein ratloses Gegenüber zurückbleibt.  

Originally posted 2014-06-04 07:14:44. Republished by Blog Post Promoter

Verborgene Schätze

Wissen ist macht, heißt es so schön. Diese Macht zeigt sich in Unternehmen in unterschiedlicher Form. Es gibt zum einen die methodisch erfassten Informationen, die als Datei oder in gedruckter Fassung vorliegen. Das sind beispielsweise Handbücher, Richtlinien oder Verfahrensvorschriften. Daneben existiert das nur schwer fassbare Wissen, das in den Köpfen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorhanden ist. Dazu zählen Kenntnisse aufgrund langjähriger Erfahrung, aber auch Wissen aufgrund einer kulturellen Zugehörigkeit oder der persönlichen Geschichte. Dieses für Unternehmen wertvolle Wissen ist oft nur unbewusst vorhanden; es prägt aber entscheidend das Know-how und Profil eines Unternehmens mit. Hier gilt es eine Form zu finden, diese „verborgenen Schätze“ zu heben und für alle transparent und zugänglich zu machen.

Originally posted 2016-03-05 10:29:10. Republished by Blog Post Promoter

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