Kommunikation ist Alles!

Mit dem Ausstieg der Babyboom-Generation geht wertvolles Wissen verloren

Wissen ist eines der entscheidenden Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen. In den kommenden Jahren wird ein großer Teil von MitarbeiterInnen aus der Generation der Babyboomer aus den Unternehmen ausscheiden. Mit ihnen fließt wertvolles Fach- und Erfahrungswissen ab. Aufgrund einer alternden Bevölkerung werden Fachkräfte zudem rar. Unternehmen stehen durch diese Entwicklungen vor einer besonderen Herausforderung, vorhandenes Wissen rechtzeitig zu erfassen und für andere Mitarbeiter zugänglich zu machen. Beugen Sie rechtzeitig vor – mit der Entwicklung langfristiger Lösungen und tragfähiger Konzepte.

Originally posted 2016-02-18 11:41:37. Republished by Blog Post Promoter

Spezialisten für Jahrestage

Zielgerichtete Partnerschaften bündeln Erfahrungen – zum Vorteil für Kunden und Projekte. Zum Thema Kommunikation von Firmenjubiläen haben sich Birgit Woitke und Gabriele Brähler im Büro für erfolgreiche Unternehmensdarstellung zusammengeschlossen.

 

Originally posted 2014-01-31 08:49:47. Republished by Blog Post Promoter

Reden als visionäre Wegweiser

Die Zeit ist reif für einen großen Umschwung? Ein Unternehmen will sich neu erfinden? Oder eine interne Herausforderung meistern? Ein Verband will in der Öffentlichkeit authentisch wahrgenommen werden oder aufrütteln?

Manchmal braucht es wegweisende Reden, die das Herz und das Hirn des Publikums ansprechen, um etwas zu bewegen. Gerade wenn es darum geht, Umbrüche zu gestalten, Mut und Zuversicht zu vermitteln und ein verstärktes Miteinander bei den Beschäftigten einzuwerben.

In diesen Situationen sind Reden gefragt, die mehr sind als Statements. Reden, die Emotionen schüren und mit Worten eine mögliche Zukunft beschreiben. Sie brauchen Charisma, eine lebendige Sprache und Überzeugungskraft.

Originally posted 2015-09-30 10:52:33. Republished by Blog Post Promoter

Kommunikation mit behinderten und an Demenz erkrankten Menschen

Kommunikation mit Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung verlangt besonderes Einfühlungsvermögen. Tipps für die verbale und non-verbale Verständigung hat die Landesinitiative Demenz-Service NRW in einer Broschüre zusammengefasst. Hier der Link zur Publikation: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=906506&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20160307-_-Demenz

Originally posted 2016-03-12 07:49:46. Republished by Blog Post Promoter

Wie sage ich’s – von der Kunst der konstruktiven Kritik

Irren ist menschlich – was als Lebensweisheit ziemlich banal daher kommt, erfordert in der beruflichen Praxis eine ganz besondere Kunst. Wo Mitarbeiter in einem Unternehmen Fehler machen, werden Erwartungen oder Zielvereinbarungen gebrochen, Enttäuschung schleicht sich ein, Abläufe und Termine geraten in Schieflage und manchmal wird eine schnelle „Feuerwehr-Aktion“ zur Entschärfung einer brisanten Situation notwendig.

Wie gehen Führungskräfte damit um? Im Idealfall: souverän und konstruktiv. Im schlechteren Fall: hektisch, unüberlegt, emotional überreagierend, verbal beleidigend.

Problem- und Krisensituationen erfordern die richtigen Worte, die passenden Botschaften und einen klaren Blick für sinnvolle Lösungen. Das sollte nicht erst im Ernstfall geübt werden. Vorschläge mit mehr oder weniger versteckter Abwertung des Gegenübers haben kaum Chancen, umgesetzt zu werden. Kritik tut weh – deshalb gilt es, das richtige Maß zu finden. Verallgemeinerungen sind genauso schädlich wie wohlmeinende Kritik zum falschen Zeitpunkt oder die Bloßstellung vor Dritten.

In Kommunikationstrainings werden Worst-Case-Szenarien mit konkreten Lösungen durchgespielt . Sie machen Mitarbeiter stark für Krisen, in denen Teams gemeinsam wachsen. 

 

 

Originally posted 2014-10-27 11:38:01. Republished by Blog Post Promoter

Die Kunst der spontanen Rede

Wer Menschen führt und Verantwortung trägt, muss öfter auch einmal spontan reden. Das kann eine Kurzrede an die Führungskräfte sein, ein ungeplanter Toast anlässlich eines Geschäftsessens oder ein kurzfristiges Motivations-Statement an Mitarbeiter. Was für alle gut vorbereiteten Reden gilt, trifft auch für Kurzreden zu. Auch sie brauchen eine eingängige Botschaft.

Wer frei spricht, kennt vielleicht folgende Erfahrung: Die Zunge löst sich und die Gedanken verselbständigen sich. Man schweift ab und kommt von einem Thema auf das andere. Die Konsequenz ist, dass der berühmte „rote Faden“ verloren geht und die Zuhörer kaum oder nur schwer erkennen können, was ein Redner sagen will.

Wer also ungeplant eine kurze Ansprache hält, ist gut beraten, sich für ein paar Minuten zu sammeln und drei oder vier Eckpunkte der Rede zu fixieren. Thema, Ziel und Lösung können hier hilfreiche Stichworte sein. Ganz wichtig: die Botschaft sollte klar formuliert sein.

Originally posted 2015-11-06 08:42:04. Republished by Blog Post Promoter

Kommunikation in der Arztpraxis – mit einer patientenorientierten Sprache Vertrauen auf- und Ängste abbauen

Die Sprache entscheidet im Praxis- oder Klinikalltag wesentlich darüber, ob ein Patient Vertrauen zu einem Arzt aufbaut und ob er sich akzeptiert fühlt.

Ohne die Mitarbeit des Patienten erfolgt keine Genesung von Krankheiten oder Linderung von Beschwerden. Deshalb ist die so genannte Compliance so wichtig. Ein Patient muss verstehen, was in einer Behandlung passiert oder warum er vielleicht lieb gewonnene, aber ungesunde Lebensgewohnheiten ablegen soll. Hier ist der Mediziner gefragt, Diagnosen, Verfahren oder auch Konsequenzen so zu erklären, dass der Patient ihm folgen kann.

Tipps für einen empathischen Umgang mit Patienten:

  • Sich bei der Eröffnung einer Diagnose in den Patienten hineinversetzen und die Worte feinfühlig wählen.
  • Ein Mensch ist mehr als „die Hüfte oder die chronische Sinusitis“. Das heißt, den Menschen nicht nur als „Fall“ wahrnehmen, sondern als ganzen Menschen.
  • Ein respektvoller Umgang heißt, nicht über den Kopf des Patienten mit einem Kollegen zu sprechen und beispielsweise eine notwendige Amputation zu diskutieren.
  • Für Patienten erfolgt eine Diagnose oder Operation oft das erste Mal. Mediziner, die sich dieses bewusst machen, wählen ruhige und ausführliche Erklärungen, damit sich ein Patient im Gespräch mit der ungewohnten Situation vertraut machen und auch eine Diagnose  besser „verdauen“ kann.

Fachjargon baut Hürden auf

„Abdominelle Beschwerden“ hören sich schwerwiegender an als „Bauchschmerzen“, „Cephalgien“ gewaltiger als „Kopfschmerzen“. Auf eine Frage wie „Leiden Sie unter Irritationen des visuellen Systems“ werden die meisten Menschen wohl ratlos schauen, die Frage nach möglichen Sehstörungen aber schnell beantworten können.

Dass der Patient kein Fachkollege ist, ist jedem Mediziner rational wohl klar, die geläufigen Fachbegriffe kommen aber vielen fast automatisch von den Lippen. Eine einfache Sprache mit Patienten sprechen – dies will von Anfang an in der medizinischen Praxis geübt und täglich praktiziert werden.

Spezielle Trainings helfen Medizinern und Praxisteams, mit Patienten so zu kommunizieren, dass die Botschaften auch ankommen.

Originally posted 2014-05-08 11:51:28. Republished by Blog Post Promoter

Ehrliche Kommunikation bei der Personalsuche

Wer als Unternehmen gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sucht, investiert viel Zeit und Geld. Wer möchte, dass die „Neuen“ auch bleiben, sollte bei der Personalsuche mit offenen Karten spielen. Eine ehrliche Kommunikation umfasst Pro und Contra: über Chancen und Pluspunkte im Job, aber auch über Erwartungen, potenzielle Herausforderungen und „Knackpunkte“. Unternehmen sind keine Freizeitparks, das ist bekannt. Deshalb sollten Personaler mit dem Wunsch nach Manpower-Verstärkung, die bleibt und zum Unternehmen passt, keine beschönigende Hochglanzwerbung im Bewerbungsgespräch betreiben, sondern ein reales Bild vermitteln.

 

Originally posted 2016-08-17 08:26:10. Republished by Blog Post Promoter

Krisen-PR – Branchenmeldungen verfolgen und gezielt gegensteuern

Im August 2011 veröffentlichte die Stiftung Warentest das Ergebnis eines Tests von 45 Optiker-Filialen, bei dem nur eine Kette hinsichtlich der Beratungsqualität gut abschnitt. So ein Ergebnis kann flächendeckend Kunden verunsichern. Wenn Sie in einem solchen Fall selbst Optiker sind und wissen, dass Ihre Leistung stimmt, haben auch Sie schnell ein Problem.

Oder ein Boulevard-Magazin berichtet über den Fall eines Betrügers, der mit seinen Pflegediensten angeblich pflegebedürftige Patienten betreute und die Krankenkassen um Millionen betrogen hat. Wie schnell entsteht hier ein Flächenbrand an Misstrauen und Zweifeln, denen sich auch seriöse Pflegedienste ausgesetzt fühlen.

Clevere Unternehmen beugen vor und informieren aktiv ihre Kunden über die Qualität ihrer Beratung und ihrer Leistungen, wenn im Netz Kritik gärt. Wer die Presse und Online-Meldungen seiner Branche aufmerksam verfolgt, kann rechtzeitig aktiv werden und gezielt mit Informationen gegensteuern – so dass die Negativmeldungen nicht im eigenen Unternehmen eine Krise auslösen.

Erfahrene Kommunikationsexperten beraten über die geeigneten Instrumente der externen und auch internen Unternehmenskommunikation.

Originally posted 2013-10-15 09:43:03. Republished by Blog Post Promoter

Gesundheitsberufe sind weiblich

Von rund 81,5 Millionen Bewohnern der Bundesrepublik Mitte 2015 sind gut 41,4 Millionen weiblich. Während zahlreiche Bereiche in Staat und Beruf diese weibliche Mehrheit nicht wiederspiegeln, bilden die Gesundheitsberufe eine Ausnahme.

Der höchste Frauenanteil findet sich mit 99,2 Prozent bei Arzt- und Zahnarzthelferinnen. Bei den Ärzten sind 47,8 Prozent weiblich, bei den Zahnärzten 62,8 Prozent. Den zweithöchsten Frauenanteil gibt es mit 97,8 Prozent bei Apothekenhelfern – unter Apothekern machen Frauen 80,7 Prozent aus.

Originally posted 2016-05-26 06:34:53. Republished by Blog Post Promoter

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