Kommunikation ist Alles!

Die Kunst des Zuhörens

Der Hang zum Monologisieren und das schmerzfreie „Hineingrätschen“ in die Sätze des Gesprächspartners sind nur zwei Eigenarten von dominanter Selbstdarstellung, die heute weit verbreitet ist. Viele Gäste in TV-Talkshows machen es uns ungestraft vor: Die Nase vorn hat der, der die meiste Zeit plaudert, wer am lautesten ruft, übernimmt die Führung.

Wie schön ist doch Kommunikation im wörtlichen Sinne als Dialog zwischen Menschen. Dem anderen zuhören, sich merken, worauf man zurückkommen möchte, Worte wirken lassen, auch einmal eine Pause stehen lassen, um einem wichtigen Gedanken nachzuspüren – die Kunst des Zuhörens will heute in Zeiten des „immer schneller, immer präsent sein, zu allem etwas beisteuern zu können“ neu geübt werden. Das Geschenk an den anderen: Respekt, Aufmerksamkeit, Verständnis und Kontakt.

Originally posted 2016-02-26 12:05:38. Republished by Blog Post Promoter

Die zentralen Regeln für Texte im Internet

Wer einige wenige Regeln beherrscht, erhöht die Lesefreundlichkeit seiner Texte im Web.

  • Zentrale Botschaft zu Beginn platzieren
  • Leichte Lesbarkeit – Absätze und Zwischentitel nutzen
  • Anschaulich, aktiv und verständlich schreiben
  • Anschaulich – Texte mit Bildern, Videos, Links, etc. anreichern
  • Texte für Suchmaschinen optimieren, aber für Besucher schreiben
  • Präzise, objektiv und fair schreiben

 

Originally posted 2016-06-26 12:43:49. Republished by Blog Post Promoter

Kommunikation in der Arztpraxis – mit einer patientenorientierten Sprache Vertrauen auf- und Ängste abbauen

Die Sprache entscheidet im Praxis- oder Klinikalltag wesentlich darüber, ob ein Patient Vertrauen zu einem Arzt aufbaut und ob er sich akzeptiert fühlt.

Ohne die Mitarbeit des Patienten erfolgt keine Genesung von Krankheiten oder Linderung von Beschwerden. Deshalb ist die so genannte Compliance so wichtig. Ein Patient muss verstehen, was in einer Behandlung passiert oder warum er vielleicht lieb gewonnene, aber ungesunde Lebensgewohnheiten ablegen soll. Hier ist der Mediziner gefragt, Diagnosen, Verfahren oder auch Konsequenzen so zu erklären, dass der Patient ihm folgen kann.

Tipps für einen empathischen Umgang mit Patienten:

  • Sich bei der Eröffnung einer Diagnose in den Patienten hineinversetzen und die Worte feinfühlig wählen.
  • Ein Mensch ist mehr als „die Hüfte oder die chronische Sinusitis“. Das heißt, den Menschen nicht nur als „Fall“ wahrnehmen, sondern als ganzen Menschen.
  • Ein respektvoller Umgang heißt, nicht über den Kopf des Patienten mit einem Kollegen zu sprechen und beispielsweise eine notwendige Amputation zu diskutieren.
  • Für Patienten erfolgt eine Diagnose oder Operation oft das erste Mal. Mediziner, die sich dieses bewusst machen, wählen ruhige und ausführliche Erklärungen, damit sich ein Patient im Gespräch mit der ungewohnten Situation vertraut machen und auch eine Diagnose  besser „verdauen“ kann.

Fachjargon baut Hürden auf

„Abdominelle Beschwerden“ hören sich schwerwiegender an als „Bauchschmerzen“, „Cephalgien“ gewaltiger als „Kopfschmerzen“. Auf eine Frage wie „Leiden Sie unter Irritationen des visuellen Systems“ werden die meisten Menschen wohl ratlos schauen, die Frage nach möglichen Sehstörungen aber schnell beantworten können.

Dass der Patient kein Fachkollege ist, ist jedem Mediziner rational wohl klar, die geläufigen Fachbegriffe kommen aber vielen fast automatisch von den Lippen. Eine einfache Sprache mit Patienten sprechen – dies will von Anfang an in der medizinischen Praxis geübt und täglich praktiziert werden.

Spezielle Trainings helfen Medizinern und Praxisteams, mit Patienten so zu kommunizieren, dass die Botschaften auch ankommen.

Originally posted 2014-05-08 11:51:28. Republished by Blog Post Promoter

Familienbewusste Personalpolitik kommunizieren

Flexible Arbeitszeiten, Home-Arbeitsplätze, firmeneigene Kinderbetreuung und Co. – familienbewusste Arbeitsplatzgestaltung wird für viele Beschäftigten immer wichtiger bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber. Gerade in Branchen mit Fachkräftemangel lohnt es sich also, die im Unternehmen vorhandenen Möglichkeiten gezielt zu kommunizieren. Das Spektrum reicht über die klassischen Medien wie Newsletter, Info-Mails und Personalgespräche über die eigene Website bis zu social media-Lösungen. Ob die Botschaften wirklich erfolgreich vermittelt werden, lässt sich anhand einer spontanen Umfrage ermitteln. Wenn Mitarbeiter aus dem Stand heraus die Frage beantworten können, welche Möglichkeiten familienbewusster Arbeitsplatz-Gestaltung existieren, ist alles bestens. Und dann funktioniert sicher auch die persönliche Weiterempfehlung des Arbeitsgebers an Freunde und Bekannte.

Originally posted 2015-07-29 10:41:58. Republished by Blog Post Promoter

Gesundheitsberufe sind weiblich

Von rund 81,5 Millionen Bewohnern der Bundesrepublik Mitte 2015 sind gut 41,4 Millionen weiblich. Während zahlreiche Bereiche in Staat und Beruf diese weibliche Mehrheit nicht wiederspiegeln, bilden die Gesundheitsberufe eine Ausnahme.

Der höchste Frauenanteil findet sich mit 99,2 Prozent bei Arzt- und Zahnarzthelferinnen. Bei den Ärzten sind 47,8 Prozent weiblich, bei den Zahnärzten 62,8 Prozent. Den zweithöchsten Frauenanteil gibt es mit 97,8 Prozent bei Apothekenhelfern – unter Apothekern machen Frauen 80,7 Prozent aus.

Originally posted 2016-05-26 06:34:53. Republished by Blog Post Promoter

Krisen-PR – Branchenmeldungen verfolgen und gezielt gegensteuern

Im August 2011 veröffentlichte die Stiftung Warentest das Ergebnis eines Tests von 45 Optiker-Filialen, bei dem nur eine Kette hinsichtlich der Beratungsqualität gut abschnitt. So ein Ergebnis kann flächendeckend Kunden verunsichern. Wenn Sie in einem solchen Fall selbst Optiker sind und wissen, dass Ihre Leistung stimmt, haben auch Sie schnell ein Problem.

Oder ein Boulevard-Magazin berichtet über den Fall eines Betrügers, der mit seinen Pflegediensten angeblich pflegebedürftige Patienten betreute und die Krankenkassen um Millionen betrogen hat. Wie schnell entsteht hier ein Flächenbrand an Misstrauen und Zweifeln, denen sich auch seriöse Pflegedienste ausgesetzt fühlen.

Clevere Unternehmen beugen vor und informieren aktiv ihre Kunden über die Qualität ihrer Beratung und ihrer Leistungen, wenn im Netz Kritik gärt. Wer die Presse und Online-Meldungen seiner Branche aufmerksam verfolgt, kann rechtzeitig aktiv werden und gezielt mit Informationen gegensteuern – so dass die Negativmeldungen nicht im eigenen Unternehmen eine Krise auslösen.

Erfahrene Kommunikationsexperten beraten über die geeigneten Instrumente der externen und auch internen Unternehmenskommunikation.

Originally posted 2013-10-15 09:43:03. Republished by Blog Post Promoter

Bewegte Bilder – passend zum kommunikativen Gesamtauftritt

Sagen Bilder wirklich mehr als 1000 Worte? Auch wer die Macht pointiert formulierter Botschaften nicht infrage stellt, weiß um den Aussagewert von Bildern. Sie bedienen nicht nur das Gehirn, sondern geben dem Auge „Futter“.

Bilder transportieren Emotionen und lassen den Betrachter einen Blick hinter die Kulissen eines Unternehmens werfen. Sie erlauben einen Rundgang durch Geschäftsräume oder entlang des Produktsortiments. Neue oder erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen erschließen sich in einem kurzen Spot manchmal schneller als in langen Erläuterungen. Einmal einen Blick auf Menschen im Unternehmen werfen – und dann entscheiden, ob die Chemie stimmen könnte. Werte, Arbeitsweisen, Visionen – vieles lässt sich in zwei oder drei Minuten mit dem richtigen Storyboard und der professionellen Umsetzung visualisieren.

brähler communications begleitet in Kooperation mit erfahrenen Dienstleistern interessierte Kunden von der ersten Idee bis zum Dreh. Bewegte Bilder setzen bewusst Akzente, können mit schnellen Schnitten auf Modernität und Innovationskraft setzen oder Traditionsbewusstsein vermitteln.

Wir sorgen dafür, dass die Video-Botschaft zum gesamten kommunikativen Unternehmensauftritt passt.

Originally posted 2013-09-26 15:04:43. Republished by Blog Post Promoter

Verborgene Schätze

Wissen ist macht, heißt es so schön. Diese Macht zeigt sich in Unternehmen in unterschiedlicher Form. Es gibt zum einen die methodisch erfassten Informationen, die als Datei oder in gedruckter Fassung vorliegen. Das sind beispielsweise Handbücher, Richtlinien oder Verfahrensvorschriften. Daneben existiert das nur schwer fassbare Wissen, das in den Köpfen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorhanden ist. Dazu zählen Kenntnisse aufgrund langjähriger Erfahrung, aber auch Wissen aufgrund einer kulturellen Zugehörigkeit oder der persönlichen Geschichte. Dieses für Unternehmen wertvolle Wissen ist oft nur unbewusst vorhanden; es prägt aber entscheidend das Know-how und Profil eines Unternehmens mit. Hier gilt es eine Form zu finden, diese „verborgenen Schätze“ zu heben und für alle transparent und zugänglich zu machen.

Originally posted 2016-03-05 10:29:10. Republished by Blog Post Promoter

Mails, die auch im Urlaub gelesen werden

Auch im Urlaub werden e-Mails gelesen – vorwiegend dann auf Smartphones oder Tablets. Damit die Nachrichten auch am Pool oder der Strandbar gelesen werden, sollte die Darstellung für mobile Geräte optimiert sein. Prägnante Headlines, aussagekräftige Botschaften und eine klare Kommunikation des Mehrwerts für die Leserin und den Leser schaffen Aufmerksamkeit. Hilfreich sind auch kontrastreiche Bilder, die auch bei Sonnenschein gut zu erkennen sind.

Originally posted 2016-08-01 10:40:24. Republished by Blog Post Promoter

Reden als Werkzeug der internen Kommunikation

Reden brauchen das richtige Wort und den richtigen Ton, um zu wirken. Das gilt für Reden vor Investoren oder der Presse genauso wie für wichtige Mitteilungen an die eigene Belegschaft.

Gerade in inhabergeführten Unternehmen ist die direkte Mitarbeiter-Ansprache sehr wichtig. Und Redenhalten ist in der Regel Chefsache. Reden können motivieren, das Gefühl des Miteinanders verstärken und inspirieren. Aber es lauern einige Fallstricke für den ungeübten Redner. Hier einige Regeln für gutes Gelingen:

Regelmäßig reden. Nur bei negativen Anlässen zu sprechen ist genauso falsch, wie nur zu erfreulichen Gelegenheiten aktiv zu werden. Eine echte Führungskraft nutzt regelmäßig die Chance, den persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern zu suchen und in einer Ansprache eine Richtung anzugeben, Entwicklungen oder Neuerungen zu erläutern.

Interne und externe Kommunikation müssen abgestimmt sein. Fatal ist es, wenn Mitarbeiter wichtige Veränderungen aus der Presse erfahren.

Mit guter Vorbereitung punkten: Mal eben zur Belegschaft sprechen, mag sympathisch und spontan rüberkommen. Die richtige Botschaft, ein zielgerichteter Appell, wohl gesetzte Argumente, eine verständliche und eine bildhafte Sprache, der die Zuhörer gerne folgen, brauchen allerdings Vorbereitung.

Emotionen – Menschen reagieren auf Emotionen und sind emotional. Wer deshalb nur sachlich redet, versprüht Kälte und baut Distanz auf. Gute Rednerinnen und Redner wissen jedes auch noch so trockene Thema mit Leben und Emotionen zu füllen.

Üben, üben, üben – damit wichtige Botschaften mit Blickkontakt frei vorgetragen werden können. Wer vom Blatt liest, verliert seine Zuhörer schnell.

Stimmliche Variationen erfreuen das Publikum: laut und leise, langsam und schneller sprechen, die Tonhöhe variieren. Wer monoton vor sich hin vorträgt, darf sich nicht wundern, wenn beim Zuhörer nichts ankommt.

Wohl gesetzte Pausen einbauen – sie sind ruhige Momente zum Nachdenken, für den Redner und die Zuhörer.

In der Kürze liegt die Würze: Knappe und präzise Formulierungen; bildhafte Beispiele zur Erläuterung und ansonsten – so kurz wie möglich.

Originally posted 2015-08-17 15:23:14. Republished by Blog Post Promoter

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