Kommunikation ist Alles!

Slogans – Lust machen auf mehr

Unternehmen möchten sich von der Konkurrenz abheben und im Wettbewerb sichtbar werden. Um in einer Flut von Werbebotschaften aufzufallen, bedarf es Botschaften, die Lust auf mehr machen. Slogans sind eine Möglichkeit, Alleinstellungsmerkmale kurz und prägnant zu kommunizieren.

„Red Bull verleiht Flügel“ – eine Spaß und Energie versprechende Botschaft, die neugierig macht.  „Freude am Fahren“ (Audi), „Der Duft, der Frauen provoziert“ (Axe), „DAK tut gut“ (DAK), „Die wahrscheinlich längste Praline der Welt“ (Duplo) – Slogans beschwören beispielsweise den Wunsch nach Unterhaltung, Genuss oder Gesundheit.

brähler communcations hilft Unternehmen, die eigenen Kernbotschaften herauszuarbeiten und prägnant zu formulieren.

Originally posted 2016-01-12 12:23:56. Republished by Blog Post Promoter

Nachfolge sichern – und rechtzeitig kommunizieren

Für den Mittelstand ist das Thema Unternehmensnachfolge ein existentielles Thema. Laut einer Umfrage der GfK Enigma im Auftrag der DZ Bank wird etwa ein Viertel der familiengeführten mittelständischen Unternehmen in Deutschland in den kommenden fünf Jahren in neue Hände übergeben. Auf Zehn-Jahres-Sicht ist dies sogar bei über der Hälfte der Mittelständler der Fall.

Unternehmensnachfolge braucht zum einen Zeit, um den geeigneten familieninternen oder externen Nachfolger zu finden. Und zum anderen braucht Unternehmensnachfolge die richtige Kommunikation.

Vertrauen in ein Unternehmen, die Führungskräfte und das Management sind Ergebnis von jahrelanger Arbeit, Zuverlässigkeit und Führungsstärke. Ein Wechsel in der Spitze löst oft Ängste bei den Mitarbeitern und Irritationen bei Kunden, Lieferanten oder Banken aus.

Strukturierte Kommunikation liefert Informationen, bevor kritische Fragen auftauchen. Erfahrungen, Qualifikationen, Pläne, Umstrukturierungen – all dies sind Themen, die aufgegriffen werden wollen. Und die jeweils so kommuniziert werden, dass sie die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen berücksichtigen.

Frühzeitige und strukturierte Kommunikation minimiert Verunsicherung – und schafft die Basis für eine effektive Arbeit des Nachfolgers.

Originally posted 2014-11-11 15:39:10. Republished by Blog Post Promoter

Profis für eine professionelle Website

Von zentraler Bedeutung für die Unternehmenskommunikation ist die Website. Sie ist die erste Anlaufstelle für alle Informationssuchenden. Für ein professionelles Erscheinungsbild und eine klare Kommunikation sollte man auf Profi zurückgreifen. Mit Hilfe einer gezielten Vermarktung lässt sich ein qualifizierten Besucherstrom generieren.

Originally posted 2016-06-20 12:40:07. Republished by Blog Post Promoter

Kommunikation mit behinderten und an Demenz erkrankten Menschen

Kommunikation mit Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung verlangt besonderes Einfühlungsvermögen. Tipps für die verbale und non-verbale Verständigung hat die Landesinitiative Demenz-Service NRW in einer Broschüre zusammengefasst. Hier der Link zur Publikation: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=906506&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20160307-_-Demenz

Originally posted 2016-03-12 07:49:46. Republished by Blog Post Promoter

Reden als visionäre Wegweiser

Die Zeit ist reif für einen großen Umschwung? Ein Unternehmen will sich neu erfinden? Oder eine interne Herausforderung meistern? Ein Verband will in der Öffentlichkeit authentisch wahrgenommen werden oder aufrütteln?

Manchmal braucht es wegweisende Reden, die das Herz und das Hirn des Publikums ansprechen, um etwas zu bewegen. Gerade wenn es darum geht, Umbrüche zu gestalten, Mut und Zuversicht zu vermitteln und ein verstärktes Miteinander bei den Beschäftigten einzuwerben.

In diesen Situationen sind Reden gefragt, die mehr sind als Statements. Reden, die Emotionen schüren und mit Worten eine mögliche Zukunft beschreiben. Sie brauchen Charisma, eine lebendige Sprache und Überzeugungskraft.

Originally posted 2015-09-30 10:52:33. Republished by Blog Post Promoter

Krisen-PR – Branchenmeldungen verfolgen und gezielt gegensteuern

Im August 2011 veröffentlichte die Stiftung Warentest das Ergebnis eines Tests von 45 Optiker-Filialen, bei dem nur eine Kette hinsichtlich der Beratungsqualität gut abschnitt. So ein Ergebnis kann flächendeckend Kunden verunsichern. Wenn Sie in einem solchen Fall selbst Optiker sind und wissen, dass Ihre Leistung stimmt, haben auch Sie schnell ein Problem.

Oder ein Boulevard-Magazin berichtet über den Fall eines Betrügers, der mit seinen Pflegediensten angeblich pflegebedürftige Patienten betreute und die Krankenkassen um Millionen betrogen hat. Wie schnell entsteht hier ein Flächenbrand an Misstrauen und Zweifeln, denen sich auch seriöse Pflegedienste ausgesetzt fühlen.

Clevere Unternehmen beugen vor und informieren aktiv ihre Kunden über die Qualität ihrer Beratung und ihrer Leistungen, wenn im Netz Kritik gärt. Wer die Presse und Online-Meldungen seiner Branche aufmerksam verfolgt, kann rechtzeitig aktiv werden und gezielt mit Informationen gegensteuern – so dass die Negativmeldungen nicht im eigenen Unternehmen eine Krise auslösen.

Erfahrene Kommunikationsexperten beraten über die geeigneten Instrumente der externen und auch internen Unternehmenskommunikation.

Originally posted 2013-10-15 09:43:03. Republished by Blog Post Promoter

Gesundheitsberufe sind weiblich

Von rund 81,5 Millionen Bewohnern der Bundesrepublik Mitte 2015 sind gut 41,4 Millionen weiblich. Während zahlreiche Bereiche in Staat und Beruf diese weibliche Mehrheit nicht wiederspiegeln, bilden die Gesundheitsberufe eine Ausnahme.

Der höchste Frauenanteil findet sich mit 99,2 Prozent bei Arzt- und Zahnarzthelferinnen. Bei den Ärzten sind 47,8 Prozent weiblich, bei den Zahnärzten 62,8 Prozent. Den zweithöchsten Frauenanteil gibt es mit 97,8 Prozent bei Apothekenhelfern – unter Apothekern machen Frauen 80,7 Prozent aus.

Originally posted 2016-05-26 06:34:53. Republished by Blog Post Promoter

Die Kunst des Zuhörens

Der Hang zum Monologisieren und das schmerzfreie „Hineingrätschen“ in die Sätze des Gesprächspartners sind nur zwei Eigenarten von dominanter Selbstdarstellung, die heute weit verbreitet ist. Viele Gäste in TV-Talkshows machen es uns ungestraft vor: Die Nase vorn hat der, der die meiste Zeit plaudert, wer am lautesten ruft, übernimmt die Führung.

Wie schön ist doch Kommunikation im wörtlichen Sinne als Dialog zwischen Menschen. Dem anderen zuhören, sich merken, worauf man zurückkommen möchte, Worte wirken lassen, auch einmal eine Pause stehen lassen, um einem wichtigen Gedanken nachzuspüren – die Kunst des Zuhörens will heute in Zeiten des „immer schneller, immer präsent sein, zu allem etwas beisteuern zu können“ neu geübt werden. Das Geschenk an den anderen: Respekt, Aufmerksamkeit, Verständnis und Kontakt.

Originally posted 2016-02-26 12:05:38. Republished by Blog Post Promoter

Strategie für interne Kommunikation

Sollen Botschaften über Werte und Angebote im Unternehmen auch wirklich bei den Mitarbeitern ankommen, braucht ein Unternehmen eine Kommunikations-Strategie. Dazu gehören:

  • Ziele und Botschaften definieren
  • Wichtige Zielgruppen mit ihren Bedürfnissen und bevorzugten Kommunikationskanälen analysieren
  • Konkrete Beispiele zur Veranschaulichung erarbeiten
  • Themen für Meldungen definieren
  • Tabuthemen definieren und klären, wie mit ihnen sensibel umgegangen werden kann
  • Medienmix entwickeln
  • Interne Ansprechpartner für kommunizierte Themen benennen

Originally posted 2015-08-05 10:42:10. Republished by Blog Post Promoter

Digitalangebote von Zeitungen auf dem Vormarsch

Zeitungen als gedruckte Informationsquellen sind wichtig,  immer wichtiger werden aber die Online-Medien. 39,8 von 69,56 Millionen deutschsprachigen Bundesbürgern nutzen regelmäßig ein Digitalangebot einer Zeitung. Das zeigt eine Sonderauswertung der Markt-Media-Studie Best for Planning (B4P*), die die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft durchgeführt hat.

Die Nettoreichweite digital liegt damit bei 57,3 Prozent. Das ist zwar immer noch ein bisschen weniger als die Printreichweite (43,4 Mio., 62,3%), doch der Abstand schrumpft. Denn: Die Vorjahresanalyse wies noch 44,3 Millionen Leser der gedruckten Zeitung aus und lediglich 38,8 Millionen Digitalleser. Der digitale Zuwachs von einer Million geht also zu Lasten der Printreichweiten. Die Zahl der Menschen, die mindestens eines der Zeitungsangebote (Print oder digital) nutzen, stieg dennoch von 59,2 Millionen Lesern 2015 auf heute 60,1 Millionen monatlich.

Originally posted 2016-11-20 10:48:33. Republished by Blog Post Promoter

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